Regie

Ein Team – ein gemeinsames Ziel. Fünf Monate lang wird daraufhin gearbeitet. Es wird geprobt, gebaut, entwickelt. Das Bühnenbild steht. Nicht ein Text, nein, das Bühnenbild ist der Ausgang der Kreation. Postkartenrealismus pur. Bei uns beginnt die Arbeit genau dort. Der Beginn des Stückes soll die Postkartenidylle wiedergeben. Es entstehen Bilder, einfach und klar gezeichnet. Ab jetzt beginnt die Entwicklung der einzelnen Figuren. Während der dreimonatigen Endprobezeit wird viel improvisiert. Die Figuren werden getrieben und überhöht. Sonn- und Schattenseiten werden ausgelotet. Die Personnagen spinnen die Geschichte und treiben sie schlussendlich ins Absurde. Erstaunlich ist, dass das Leben noch viel absurdere Geschichten erfindet. Kleine Breaks und Irritationen sind im Spiel äusserst wichtig. Wir verwickeln uns in einer Handlung, in der sich Realität und Absurdum die Hand geben. Eine pure Komödie? Witzig, traurig, dramatisch. Sicher immer über­raschend. Ein langer Prozess, ein Mosaik: Steinchen für Steinchen wird liebevoll        zusammengefügt, ein impressionistisches Gemälde, und plötzlich ist es da, das STÜCK. Das Drehbuch ist geschrieben.

AKTUELL

2017: Ein Zwischenjahr bei Madame Bissegger im Steigüebli

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